Mit wachsendem Schrecken verfolgt die Neuwieder Stadtspitze den Krieg in der Ukraine: „Unsere Gedanken sind bei den Menschen vor Ort, die entsetzliches Leid durch den unverzeihlichen russischen Militäreinsatz erleiden. Ihnen gilt unsere ganze Solidarität.“ Gleichzeitig registriert man hoffnungsvoll das große Engagement, mit dem die Neuwieder Bürgerinnen und Bürger Hilfe für die Ukraine anbieten. Wer Geld spenden möchte, kann das beispielsweise über das Bündnis Aktion Deutschland Hilft tun; Internet: https://www.aktion-deutschland-hilft.de.

Neuwied bereite sich vor, so Oberbürgermeister Jan Einig, aus der Ukraine geflüchtete Menschen aufzunehmen. Er verweist darauf, dass das Auswärtige Amt aktuelle Informationen zur Einreise aus der Ukraine bereitstellt – und zwar unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/UKR. Auch befinde man sich diesbezüglich im Austausch mit der Kreisverwaltung. Sozialdezernent Peter Jung wendet sich zudem direkt an diejenigen, die in der Deichstadt Wohnraum zur Verfügung stellen können. Das Sozialamt der Stadt Neuwied nimmt laut Jung unter der E-Mail-Adresse sozaialamt@neuwied.de und unter der Telefonnummer 02631 802 237 entsprechende Angebote entgegen. Er bittet darum, möglichst genaue Angaben wie Adresse, Anzahl der Räume und Quadratmeterzahl zu machen. „Solidarität ist das Gebot der Stunde, um die Aggression zu stoppen“, so OB Einig.

 

Quelle: Pressebüro der Stadt Neuwied