Neuwied – Was wünschen sich die Bewohner des Raiffeisenrings?

Mitarbeiter des Diakonischen Werkes befragen Bürger

Bewohner des Raiffeisenrings

(von rechts nach links)
Bürgermeister Michael Mang begrüßt die Erarbeitung eines Handlungskonzeptes durch Mario Seitz und Pfarrerin Renate Schäning, beide vom Diakonischen Werk im Evangelischen Kirchenkreis Wied. Als Multiplikatoren unterstützen Hermann-Josef Schneider, Pfarreiengemeinschaft St. Matthias, und Julia Arfmann-Knübel, evangelische Friedenskirchengemeinde.

„Der Raiffeisenring in Neuwied ist ein spannendes Gebiet innerhalb der Stadt“, beschreibt Bürgermeister Michael Mang diesen Teil von Heddesdorf. Neben Hochhäusern stehen idyllische Einfamilienhäuser, die kleinen Geschäfte sind größtenteils noch inhabergeführt, und die Menschen, die hier leben, stammen aus verschiedenen Kulturkreisen und Generationen. Wahrnehmungen, die jeder machen kann, der durch den Raiffeisenring läuft, die aber dennoch subjektiv geprägt sind.

Wie es ganz genau im Raiffeisenring aussieht, will die Sozialabteilung der Stadtverwaltung Neuwied jetzt gemeinsam mit dem Diakonischen Werk herausfinden. Dabei wird nicht nur der Ist-Zustand erfasst, sondern auch nach den Wünschen der dort lebenden Menschen gefragt. Mitarbeiter des Diakonischen Werks werden deshalb in den nächsten Monaten Bewohner sowie Vereine, Kirchen und weitere Akteure im Raiffeisenring bitten, einen Fragebogen auszufüllen. Hinzu kommen verschiedene Aktionen, wie das Verteilen von Blumenzwiebeln oder zum Beispiel „Halligalli im Ring“ am Sonntag, 14. Oktober.

Quelle: Stadt Neuwied

veröffentlicht am: 13.09.2018

Ausgabe Koblenz